Ostern steht vor der Tür und der südafrikanische „Eiermann“ Gregory da Silva zieht los. Aber nicht in Ostertradition, er verlässt stattdessen seine Wahlheimat Halle in Richtung Münsterland.

Die Ikone der Stadt Halle wird aus privaten Gründen umziehen und im Münsterland die Zuschauer unterhalten. Spätestens zur WM 2010 wurde Gregory da Silva weltberühmt. Durch seinen außergewöhnlichen Kopfschmuck, bestehend aus bis zu 735 Eiern, zieht er die Blicke der Massen auf sich. Der gebürtige Südafrikaner schaffte es so auch ins Guinessbuch der Rekorde.

Ist Gregory da Silva nicht in seiner Wahlheimat Saale oder zukünftig im Münsterland unterwegs, begeistert er Zuschauer auf Festivals und Märkten in ganz Deutschland und der Welt. Auch im Fernsehen war er mit seinem meterhohen Kopfschmuck zu sehen.