Südafrika war das 24. und letzte Land, das sich am Sonntag für den Africa Cup of Nations 2019 qualifiziert hat. Den Sieg konnte das südafrikanische Team dabei nach einem 2:1 gegen Libyen erringen. Nun ziehen auch Simbabwe, die Demokratische Republik Kongo, Tansania und Benin in das Finale ein. 

Simbabwe und die Demokratische Republik Kongo

Simbabwe besiegte die Republik Kongo mit 2:0 in Harare in der Gruppe G. Das Team von DR Kongo Liberia besiegte mit einem 1:0 Kinshasa. Somit sicherten sie sich den zweiten Platz.

Auch Präsident Felix Tshisekedi war unter Tausenden von Fans dabei. Er feuerte die Nationalmannschaft an, als diese das schwierige Qualifikationsspiel beendeten.

 

Tansania, Uganda, Benin, Algerien, Burundi und Mali

Tansania besiegte Uganda in Dar es Salaam, Tansania mit 3:0. Dadurch qualifizierten sie sich als Vizemeister in die L-Gruppe. Uganda hatte sich bereits mit einem Spiel qualifiziert.

In Cotonou besiegte Benin Togo mit einem 2:1 und ist nun in der D-Gruppe. Algerien führt die Gruppe momentan an.

Am Samstag feierten die Burundier bis spät in die Nacht. Denn sie konnten sich für den AFCON 2019 qualifizieren. Burundi beendete das Spiel mit einem 1:1 gegen Gabun in Bujumbura. Damit wurden sie Zweiter in der C-Gruppe und sicherten sich zum ersten Mal in der Geschichte einen Platz für das Finale. Mali führte die Gruppe an.

Uganda und Kenia

Cedric Amissi traf in der 76. Minute und sicherte damit Burundis Platz für Ägypten.

Burundi, Uganda und Kenia nehmen ebenfalls am Finale in Kairo teil.

 

Kamerun, Guinea-Bissau und Namibia

Auch Titelverteidiger Kamerun qualifizierte sich nach einem 3:0 gegen die Komoren. Guinea-Bissau und Namibia qualifizierten sich ebenfalls.

 

Die finalen Länder

Die 24 Länder, die am AFCON-Finale teilnehmen werden sind: Ägypten (Gastgeber), Algerien, Angola, Burundi, Kamerun, Ghana, Guinea, Guinea Bissau, Elfenbeinküste, Kenia, Madagaskar, Mali, Mauretanien, Marokko, Namibia, Nigeria, Senegal Tunesien, Uganda, Simbabwe, die Demokratische Republik Kongo, Tansania, Benin und Südafrika.

 

 

 

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