Das erstmals in der Filmwoche vom 20. – 26. September stattfindende Human Rights Film Festival in Berlin steht ganz im Zeichen der Inspiration und Aufklärung. Die Besucher und Besucherinnen sollen in neue Welten eintauchen und sich mit Menschenrechtsthemen sowie humanitären Krisen auseinandersetzen. Organisiert von der Hilfsorganisation „Aktion gegen den Hunger“ liegt der thematische Schwerpunkt auf globalen Fluchtbewegungen. Dieser wird nicht nur durch Dokumentarfilme, sondern auch durch Podiumsdiskussionen und öffentlichen Austausch abgehandelt.

 

Im Babylon, im Sputnik Kino und im Hackesche Höfe Kino werden über 20 verschiedene Beiträge von Filmschaffenden aus aller Welt gezeigt.

 

Gepostet von Berlin Human Rights Film Festival am Freitag, 21. September 2018

 

Durch das Filmfestival und allgemein durch das Medium Film soll eine Plattform geschaffen werden durch die die Menschen – unabhängig von Herkunft, Sprache, Kultur oder Religion – sich für ihre Rechte gemeinsam stark machen können.

 

Die Agentur DDB Berlin hat in Zusammenarbeit mit dem Festivalsponsor Fritz-Kola den Themenschwerpunkt in eine eigene Idee übersetzt und dadurch greifbar gemacht: Während des Festivals werden dort Fritz-Kola-Flaschen mit Sonderetiketten verkauft. Statt den Unternehmensgründern werden auf den Etiketten die Gesichter von Geflüchteten, von Protagonisten der Festivalfilme, zu sehen sein. Diese bekommen durch die Aktion jedoch nicht nur ein Gesicht. Die Getränkemarke stellt darüber hinaus die Geschichten der Gezeigten vor.

 

„Wir freuen uns sehr, mit dieser Aktion zur Awareness für das Human Rights Film Festival Berlin beizutragen“, sagt Kathrin Jesse, Managing Director von DDB Berlin, „mit dem Logo Take-over und den Stories auf dem Innenetikett der Flasche machen wir die Schicksale greifbar – und mit Fritz-Kola zielen wir direkt ins Herz der Berliner.“