In der Elfenbeinküste ist die Schokoladenfabrik von Dana Mroueh eine Rarität. Und das nicht nur, weil der weltgrößte Kakaobauer kostbare, unverarbeitete Schokolade produziert.

Auf der Mitte des Bodens befindet sich ein Mahl-Fahrrad, umgeben von sorgfältig sortierten Kakaobohnen. Die in einen Trichter gefüllten Bohnen werden anschließend von der Fahrrad-Mühle gemahlen, die durch Treten aktiviert wird. Zum Schluss entsteht eine schokoladige Paste.

Der Erfinder des Mahl-Rads

Mroueh, ein 40-jähriger Ivorer französisch-libanesischer Abstammung, überwacht dabei den Prozess. Von der Auswahl der Bohnen bis zur Umwandlung in Süßigkeiten. Hierbei werden organische und umweltfreundliche Schokoladenriegel hergestellt.

„Durch die Fahrrad-Mühle können wir unsere umweltfreundliche Philosophie in die Tat umsetzen. Wir möchten mit dem minimalem Stromverbrauch einen positiven Einfluss auf die Umwelt nehmen. Gleichzeitig ist dies mit einem kurzen Workout verbunden“, sagte Mroueh.

Schokolade aus feinster Handarbeit

„Wir sind klassische Chocolatiers. Daher ist unser Prozess von der Kakaoschote bis zum Endprodukt reine Handarbeit. Unser Markenzeichen dabei ist, dass wir die Kakaoschoten nicht rösten, sondern rohe Schokolade verwenden. Dadurch behalten die Kakaoschoten ihre Aromen und Nährwerte. Sie sind reich an Proteinen, an Antioxidantien und der Geschmack ist wirklich anders “, so Mroueh.

Das sagen die Leute, die Mon Choco probieren durften

Diejenigen, die Mon Choco schon probiert haben, sagen, dass sie die Liebe bei der Verarbeitung dieser Pralinen besonders wertschätzen.

„Ich habe Mon Choco jetzt schon eine Weile probiert und auch verschiedene Geschmacksrichtungen getestet. Aber meine Lieblingssorte ist „Nature“. Ich esse sie gerne zusammen mit meinem Kaffee. Mon Choco unterscheidet sich von anderen Schokoladen, weil man den Kakao auch herausschmecken kann “, sagte Schokoladen-Liebhaber Adama Traore.

 

 

 

 

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