Der Vorsitzende der NIDO Europe (Nigerians in Diaspora Organisation Europe) Kenneth Gbandi forderte seine Mitglieder kürzlich dazu auf, ihre Mitgliedsbeiträge zu aktualisieren. Dies hatte auch einen ganz bestimmten Grund, weshalb er nochmals auf die Regeln und auf die bevorstehenden Jahreshauptversammlung, die am 8.-10. November in Wien (Österreich) stattfinden würde, hinwies.

NIDEO ist der europäische Arm eines globalen nigerianischen Diaspora-Netzwerks, das im Jahr 2000 gegründet wurde. Es ist das größte Netzwerk zur Versammlung von Nigerianern weltweit und bildet ein “Dach” für sie. Das Ziel und die Visionen der Organisation sind,  mit Nigerianern zusammenzuarbeiten, diese sich gegenseitig kennenlernen zu lassen und ein “Netztwerk” aufzbauen, aber auch diese zu identifizieren, die ihr Wissen zur Unterstützung für die nationale Entwicklung Nigerias zur Verfügung stellen. Die Organisation lädt zu diesem Anlass Parteien zur Versammlung ein, um diesen die Möglichkeit zu geben vor Publikum ihre Pläne für Nigeria, im Bezug auf die bevorstehende Parlamentswahlen zur Wahl des Präsidenten und der Nationalsversammlung und ihre Pläne zur Zusammenarbeit mit der Diaspora erzählen zu lassen.

Das Problem stellt sich nun aber, dass wer die Beiträge zur Mitgliedschaft nicht auf dem neusten Stand hat, darf bei der Abstimmung und bei den Positionen nicht “mitkämpfen”.