Maffé, das regionsabhängig auch Mafé, Maafe und Maffe genannt wird, ist ein Eintopf, der ursprünglich aus Mali kommt. Heutzutage ist das Gericht als traditionell senegalesisch bekannt, wird aber auch in vielen anderen Ländern Westafrikas und auch in Kamerun und Frankreich sehr gerne zubereitet und gegessen.

Reichlich Erdnüsse bzw. Erdnussbutter und Tomatenmark geben der Sauce einen einzigartigen Geschmack und machen Maffé zu der Lieblingsspeise Vieler. Die restlichen Zutaten können bunt variiert werden, also könnt ihr eurer Fantasie freien Lauf lassen.

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Mauritania 🇲🇷 . So this dish is called Mafé (or Maafé) and is popular throughout Western Africa, including Mauritania. I must admit, I've never heard of this country and it was quite tough finding a suitable dish that I liked the look of but this one hit the spot! It's made with a base of onions, garlic, chillies & peanut butter mixed with stock. I love a good peanut sauce so was happy this turned out well! Step by step in my stories Cooked in the @weberuk Summit using #holmoakcharcoal . #aroundtheworldwiththesmokinelk #theresnosmokinelkwithoutfire #mauritania #mauritanian #mauritânia #westafrica #westafricancuisine #westafricanfood #westafrican #mafe #maafe #mafé #maafé #peanutsauce #peanutstew #beefstew #peanutbutter #worldcuisine #worldfood #foodtours #foodtraveller #foodblogger #instafood #foodie #africanfood #africancuisine #ukbbq #ukbbqweek #thesmokinelk

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Klassisch

Doch beginnen wir mit dem traditionellen Maffé. Dieses besteht hauptsächlich aus Hühner-, Rind- oder Lammfleisch. Dieses wird mit einfachem Gemüse wie Zwiebeln, Kartoffeln, Karotten und Champignons und der leckeren Erdnusssauce zu einem Eintopf verarbeitet, und mit Reis als Beilage gegessen. Das Rezept dazu findet ihr hier.

 

Mit Superfood verfeinert

Ist euch der Klassiker zu langweilig, wie wäre es mit einem Maffé mit Okraschoten? Diese sind kalorienarm, haben viele Ballaststoffe und sind damit ein wahres Superfood, das man vor allem aus der afrikanischen und indischen Küche kennt. Auch damit könnt ihr euer Gericht verfeinern.

 

Veggie

Seid ihr Veganer oder Vegetarier, oder möchtet einfach mal einen fleischlosen Tag einlegen, aber trotzdem nicht auf ein leckeres Maffé verzichten, dann wäre vielleicht die vegane Variante etwas für euch, in der ihr einfach das Fleisch weglasst und es durch noch mehr Gemüse ersetzt.

 

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Vegan Maffé Jeudi j’ai reçu des amis et je leur ai fait un maffé Vegan. Autant vous dire que ce ne sont pas du tout des adeptes de la healthy food et encore moins du veganisme mais pourtant ils ont adoré! Challenge réussi! En même temps quand il est question de plat en sauce et de peanut butter ça met tout le monde d’accord non??? Du coup vous vous doutez c’est un maffé de légumes (Patate douce, carrottes, choux vert) et pois chiche accompagné de riz basmati OFF COURSE La recette est fortement inspiré de cette de la belle @bymelissa_b ————————————————— Le meilleur de beurre de cacahuète est chez @nu3_fr! -15% avec SLIMFIT15 —————————————————▶️ blog recette: Slimfitness.fr —————————————————-#healthy #healthyfood #healthyeating #healthylifestyles #healthychoices #reequilibragealimentaire #mangersain #foodporn #regimeuse #regime #fitgirl #fitfrenchies #fitnessfood #glutenfreepancakes #fitnessmotivation #glutenfree #crossfit #breakfast #vegan #veganfood #sweetpotatoes #feedfeedvegan #veganfrance #sweetpotatopancakes #healthypancakes #vegandinner #vegangranola #maffe #veganbrunch

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Unendlich viele Variationsmöglichkeiten

Auch Süßkartoffeln, Auberginen, Paprika, Lauch und Kürbisse werden gerne verarbeitet. Ihr merkt schon, die Liste an leckerem Gemüse könnte immer weiter gehen, deshalb eignet sich das Gericht auch hervorragend zur Resteverwertung.

Wem das noch immer nicht genug Variationen waren, der kann natürlich auch eine andere Beilage wählen, wie beispielsweise Hirse, Foniohirse, Couscous oder Süßkartoffeln. Auch Fufu schmeckt superlecker dazu.

Ihr seht also, Maffé ist ein Gericht, das man in verschiedenen Variationen fast jeden Tag essen könnte. Worauf wartet ihr also? Besorgt euer Lieblingsgemüse und legt euch einen Vorrat an Erdnussbutter und Tomatenmark an!

 

Photo by Caroline Attwood on Unsplash