Spiel-/Dokumentarfilme, Retrospektiven oder Filmreihen zu interessanten Themen  – bei diesem Festival dreht sich alles um den afrikanischen Film. Das Africa Alive Festival in Frankfurt wurde 1994 initiiert und bietet seit 25 Jahren ein Forum für afrikanische Filmproduktionen, -schaffende und Filme zum Thema “Afrika”, immer vom Vorsatz geleitet, ein authentisches Bild des afrikanischen Kontinents zu zeigen. Im deutschen Filminstitut und Filmmuseum als auch im Filmforum Höchst bietet sich die Gelegenheit, viele interessante afrikanische Filme anzuschauen. Neben aktuellen Produktionen liegt der Schwerpunkt diesmal auf einer Werkschau des kamerunischen Filmemachers Jean-Pierre Bekolo und auf afrikanischen Filmklassikern, die restauriert und digitalisiert wurden. Zu Gast sind der nigerianische Regisseur und Filmkritiker Didi Cheeka, Filmregisseur Jacques Sarasin, Filmemacherin und Autorin Melanie Gärtner und der Regisseur Christian Gropper.

Das komplette Programm findet ihr hier.

Aber auch Literatur, Bildende Kunst und Musik kommen nicht zu kurz.

  • Auf dem Eröffnungskonzert am 31.1 in der Frankfurter Brotfabrik spielte bereits Abou Diarra (unser Wochendtipp vom 18. Januar). Zum Abschlusskonzert am 16.2. könnt ihr am gleichen Ort den ghanaischen Sänger und Saxophonisten Gyedu-Blay Ambolley & seine Sekondi Band mit einem Mix aus Afrobeat, Soul, Funk und Jazz erleben.
  • Der marokkanische Dichter Abdellatif Laâbi und seine Frau, die Schriftstellerin Jocelyne Laâbi halten eine Lesung am 1.2.2019 um 19.30 Uhr im Weltkulturen Museum.
  • Am 3.2  von 11.00 – 17.00 h findet im Haus am Dom eine Podiumsdiskussion zum Thema “Menschenrechte für alle, ohne Grenzen!“statt.
  •  Für die Kinder wird auch was geboten: Am 10.2. um 15:00 Uhr veranstaltet Afroton ein Kinderfest mit der Clown-Theater-Gruppe Adesa aus Ghana.

Das Africa Alive Festival hat am 31. Januar begonnen und geht bis 26 .Februar 2019 –  alle Infos, Veranstalungspreise etc. findet ihr auf der Homepage des Festivals.