HipHop-Legende Nas nannte sie eine unglaubliche und großartige Künstlerin. Questlove von den Roots ist ihrem Gesang verfallen. Die Sunday Times sagte schon von ihrem Debütalbum, es sei mindestens so gut wie „The Miseducation of Lauryn Hill“.
Heute, vier Platten später, ist Nneka ein internationaler Star. Und wenn Musik eine Waffe ist, so wie die legendäre Fela-Kuti-Dokumentation „Music Is The Weapon“ andeutet, dann ist sie definitiv ein Meisterstück im Arsenal der Musik.
Was die Sängerin ausmacht? Eine große Stimme, verdammt viel Herz, brisante Texte und vor allem dieser unbändige Wille, positive Energie zu verbreiten – in jedem Land, jedem Ort, ja, jedem Fleck auf dieser großen Welt. Dieses Jahr erschien mit „My Fairy Tales“ ein Konzeptalbum, das sich mit dem Leben von Afrikanern in der Diaspora und ihren Problemen beschäftigt. Die Musik basiert dabei überwiegend auf Afrobeat und Roots Music, aber auch HipHop-Beats, Reggae-Grooves und Bläsersätze sind Nneka nicht fremd. Sie verbindet Soul, Groove, Herz und Stil, und sie hat etwas zu sagen.

In Berlin, Hamburg und Mannheim hat Nneka Anfang April jeweils ein Konzert gegeben.
Ihre treuen Fans waren begeistert!

Wir waren für Euch vor Ort in der Alten Feuerwache in Mannheim! Mehr zum Konzert gibt es dann in der Juli-Ausgabe des Afrika-Magazins. Schaut rein, es wird sich lohnen!

https://de.wikipedia.org/wiki/Nneka#/media/File:NNeka-9.jpg
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