Die typischen Grundnahrungsmittel im Süden von Ghana sind Maniok, Kochbanane und Mais. Daraus wird zum Beispiel Fufu zubereitet. Das ist ein fester Brei aus Maniok, oder Yams und Kochbanane. Auch Kenkey gehört zu den klassischen Nahrungsmitteln; hierbei handelt es sich um eine Kloßart aus fermentiertem Mais. Bankou ist ebenfalls ein weit verbreitetes Gericht und besteht aus gekochtem, fermentiertem Teig aus Mais und Maniok.

Im Norden wird viel Hirse und Sorghum gegessen. Lebensmittel wie Bohnen, Mais und Yamswurzel können hingegen überall gefunden werden. Auch Erdnüsse, Reis und Weizen haben sich durch die Kolonialzeit in der ghanaischen Küche etabliert.

Wer in Ghana günstig Essen gehen möchte, sollte sich an die “chop bars” halten. Das sind kleine, lokale Restaurants, die man vor allem in Accra findet. Hier kann man die klassischen Gerichte, wie Jollof Reis, Bankou, Kenkey oder Fufu genießen. Die Zutaten sind meist auf Kulturpflanzen basiert, die in Ghana angebaut werden. Um eine kreative Vielfalt zu gewährleisten, werden diese Gerichte oft mit frischem Fisch, Ziegenfleisch, Hühnchen, oder Kochbanane ergänzt. Dies sind beliebte Hauptgerichte für das Mittag- und Abendessen.

Natürlich gibt es in Ghana auch die typischen Street-Food Stände entlang der belebten Straßen. Hier bekommt man leckere Snacks und kleine Happen, wie geröstete Kochbanane, Hähnchenspieße, und  “Kelewele” – das sind scharfe, frittierte Kochbananenscheiben gewürzt mit Ingwer, Chillipulver und Salz.

Brot ist genauso wichtig in der ghanaischen Küche. Es gibt vier große Kategorien: das Brot zum Tee (ähnelt dem Baguette); Zuckerbrot, das süß schmeckt; dunkles Vollkornbrot, und das klassische Butterbrot. Generell wird Brot in Ghana aus Weizenmehl gebacken, manchmal kommt noch etwas Maniok Mehl hinzu für eine bessere Textur. Gerne essen die Ghanaer Brot zum Frühstück, doch genauso viel werden verschiedene Arten von Frühstücksbrei, wie Porridge gegessen. Dieses gibt es in allen möglichen Arten, wie etwa Mais Porridge, Maisgrütze,  Haferflockenporridge und Reis Porridge.

Natürlich dürfen auch die Gewürze nicht fehlen. Gerade Thymian, Knoblauch, und Lorbeerblätter sind nicht wegzudenken. Auch wilde Pilze, Aubergine, Tomaten und Hülsenfrüchte gehören auf den Speiseplan. Dadurch, dass Ghana am Meer liegt wird auch viel Fisch und Meeresfrüchte gegessen; beliebt sind Krabben, Shrimps, Oktopus, und geräucherter Fisch. Zu den Spezialitäten zählen aber auch Ente, Meeresschnecken, Innereien und Busch-Fleisch.

Beim Thema Öl benutzen die Ghanaer nur das feinste Palmöl, Kokusnussöl, Shea Butter, oder Erdnussöl. Für bestimmte Eintöpfe wird auch speziell nur das rote Palmöl verwendet, für einen besonderen Geschmack, zum Beispiel im Okra Eintopf.

Recently, we have had a coconut craze. What’s the deal? Broccoli is healthy but if that’s all you ate you would get sick. Coconut oil is healthy but only as part of an overall healthy diet not as the main course. Coconut oil has been consumed by populations in the South Pacific for thousands of years without ill effect. It has so many health benefits; here's the short list of them. Coconut oil raises HDL, the good cholesterol. It improves the quality and size and type of cholesterol. It lowers the total cholesterol to HDL ratio – a far better predictor of heart disease than LDL. And cultures with 60 percent of their diet as coconut oil have no heart disease. Coconut oil also contains a unique type of saturated fat called MCT oil that boosts metabolism, reverses insulin resistance, and improves cognitive function. Coconut oil is also anti-fungal and anti-microbial and it contains lauric acid that is great for immune function. The only other good source of lauric acid is breast milk, which contains 24 percent saturated fat – far higher than the 6 percent the AHA recommends. Personally, I take MCT oil derived from coconut oil just about every single day. It makes your brain sharper and clearer and is a great addition to exercise since it boosts your energy production.⠀ .⠀ .⠀ .⠀ #markhyman #coconut #coconuts #coconutoil #health #mctoil #foodthebook

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